Ob Heimaufsicht, Vormund oder das Kind selbst: Die Frage „Wie viel Taschengeld habe ich bekommen?“ oder „Wurde die Tablette gestern gegeben?“ lässt sich in Sekunden beantworten. Jede Buchung und jede Gabe trägt Namen und Zeitstempel und wird im Audit-Protokoll festgehalten.
Für Jugendliche ist das Konto zugleich ein Stück Selbstständigkeit: Sie sehen, wie viel sie im Monat bekommen, wofür sie es ausgegeben haben und wann der Betrag mit der nächsten Altersstufe steigt. Das unterstützt Gespräche über Geld, die zur Verselbstständigung gehören – und ersetzt die Kasse im Dienstzimmer, deren Stand am Monatsende niemand genau kennt.
Die Beträge in der Altersstufen-Tabelle sind ausdrücklich als Landeswerte einzutragen – die Software liefert nur ein Beispiel. Aktuelle Beträge finden Sie bei Ihrem Landesjugendamt; im Wissensbereich erklärt ein Artikel, wie sich Taschengeld und Bekleidungsgeld zusammensetzen. Wer zusätzlich die Belegung nutzt, sieht auch, ob ein Kind gerade im Haus ist.